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3. Dezember 2010
Adventshöckli
Nebst den Mitarbeiterinnen und Gästen durfte die Präsidentin erstmals auch Herrn Dr. med. Werner Schoop, diesmal allerdings als Musiker, begrüssen. Hier ein paar Eindrücke von der stimmungsvollen Feier:
8. Mai 2010
Tag der offenen Tür 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr im Stützpunkt an der Bahnhofstrasse 6 in Wohlen
Der Webmaster erlaubt sich für ein Mal, einen Artikel aus der Aargauer Zeitung vom Montag, 10. Mai zu zitieren, und diesen nur noch mit einigen Bildern zu ergänzen. Besten Dank an Frau Steinger-Sörensen für ihren ausgezeichneten Bericht!
Spitex hilft vielen, den Alltag zu meistern Am nationalen Spitex-Tag öffnete auch der Stützpunkt in Wohlen seine Türen für ein interessiertes Publikum BIRGIT STEINGER-SÖRENSEN
Das Motto des diesjährigen nationalen Spitex- Tages lautete: «Den Alltag meistern– Spitex». Der Spitex-Krankenpflegeverein Wohlen nahm diesen Anlass als Gelegenheit, um die Tür für alle Interessierten zu öffnen. Pünktlich um 10 Uhr trafen die ersten Gäste ein, und es wurden immer mehr. Bereits nach wenigen Minuten wurde es eng in den Räumen des Wohler Stützpunktes. Die Möglichkeit, sich den Blutdruck und Blutzucker messenzu lassen, wollte sich kaum einer entgehen lassen, und so bildeten sich rasch Warteschlangen. Die Pflegefachfrauen holten jedoch weitere Messgeräte hervor, um die meist älteren Leute nicht warten zu lassen. Speditiv arbeiten und trotzdem für jeden Patienten ein offenes Ohr haben, das macht die Spitex- Frauen aus. Dekoration in den Farben der Spitex Mit Blumen und Servietten, in den Farben der Spitex, waren die Tische dekoriert worden. Nach der Besichtigungder freundlichen, grossen Büroräume traf man sich an einem der Tische zum gemütlichen Beisammensein. Die Spitex- Frauen hatten diverse Büffets mit allerlei Leckereien aufgestellt, die sie selbst gebacken und vorbereitet hatten. Zudem bedienten sie ihre Gäste mit Kaffee und kalten Getränken. Bei dieser Gelegenheit berieten sie in Gesundheitsfragen und Problemen in der Pflege zu Hause. Geduldig nahmen sie jeden Fragenden ernst und hörten ihm zu. «In Wohlen sind im Moment 30 Mitarbeitende, meist in Teilzeit, zusammen in 14 ganzen Stellenprozenten angestellt», sagte Präsidentin Elisabeth Zimmermann-Mäschli. Der Spitex-Krankenpflegeverein arbeitet im Auftrag der Gemeinden Wohlen und Waltenschwil und wird von diesen unterstützt. Spitex wird gemeinhin mit Pflege zu Hause gleichgesetzt. Dabei leisten diese Frauen viel mehr. Sie putzen,kochen, waschen, kaufen ein und beraten pflegende Angehörige. Diese Leistungen ermöglichen es kranken, verunfallten oder betagten Menschen, in der vertrauten Umgebung zu leben. Die Pflegefachfrauen übernehmen jedoch auch medizinische Pflege nach ärztlicher Verordnung. Wundverbände, Spritzen verabreichen, Einläufe, Stomapflege oder Beine einbinden gehören auch zu ihrem Alltag. Spitex leistet praktische Hilfe Spitex- Frauen betreuen nicht nur alte Menschen. Auch Familien, Kranke und Erholungsbedürftige, die durchKrankheit, Unfall, Geburt oder Todesfall dringend auf praktische Hilfe angewiesen sind, werden von ihnen unterstützt. In die Situation, auf Hilfe angewiesen zu sein, kann jeder kommen. Wahrscheinlich ist dies ein Grund, wieso sich so viele Menschen an diesem Tag informierten und den Spitex-Frauen damit zeigten, wie wichtig sie für die Bevölkerung sind.
Fotogalerie
11. Dezember 2009
Adventshöckli im Café Siegrist
einige Bilder:
31. August 2009
Lisbeth Staub geht in Pension
Nach 23-jähriger Tätigkeit bei der Spitex, früher Krankenpflegeverein, Familien- und Betagtenhilfe Wohlen, tritt Frau Staub per Ende August 2009 in den verdienten Ruhestand. An ihrem letzten Arbeitstag durfte sie im geschmückten Spitex-Auto, chauffiert von der Präsidentin persönlich, von ein paar langjährigen Klientinnen und Klienten Abschied nehmen:
Die Präsidentin, Frau Elisabeth Zimmermann-Mäschli, würdigte die Verdienste und die einzelnen Stationen der "frisch gebackenen Rentnerin" anlässlich einer Feier mit den Mitarbeiterinnen und einigen Gästen im Stützpunkt an der Bahnhofstrasse:
An der GV 1986 wurde Frau Staub als Kassierin des Krankenpflegevereins gewählt. Ihre Tätigkeit fand bei ihr zu Hause statt; als "Büro" diente anfänglich ein Holzkistli, welches die Karten für die Buchhaltung enthielt. Die Lohnauszahlungen fanden ebenfalls bei ihr in der guten Stube statt.
Elisabeth Zimmermann-Mäschli präsentiert die erste von Hand geführte Buchhaltung
Ab 1990 wurden die Lohnzahlungen schliesslich per Postcheck abgewickelt. Um den Kontakt zwischen den "Krankenschwestern" (heute: Pflegefachfrauen) und dem Vorstand besser zu pflegen, wurde neu alle drei Monate eine Rapportstunde bei Frau Staub, Kassierin, durchgeführt. Im Juli 1991 wurde 1 Zimmer einer Dreizimmerwohnung am Sorenbühlweg 23 als Büro eröffnet, die übrigen Räume wurden "fremdvermietet". Lisbeth Staub arbeitete als Teilzeitangestellte nun zusätzlich auch als Vermittlerin. 1993 konnte die erste EDV-Anlage installiert werden. Ein Jahr später erhielten die Pflegefachfrauen in der Büro-Wohnung einen eigenen Arbeitsraum; bis anhin hatten sie ihre Arbeitsunterlagen im Auto ... 1996 feiert der Krankenpflegeverein Wohlen das 100-Jahr-Jubiläum mit einer Jubiläums-GV, der Delegiertenversammlung des Spitex-Verbandes und einem Personalausflug nach Nottwil. Sommer 1998: Das neue Software-Programm Domis wurde installiert. Viele Daten sind nicht kompatibel, und so müssen beispielsweise sämtliche über 900 Mitgliederadressen neu erfasst werden ... Am 7. April 2004 erfolgte der Einzug in die neuen Räumlichkeiten an der Bahnhofstrasse 6. Der Verein heisst jetzt Spitex-Krankenpflegeverein Wohlen. In den letzten Jahren wurde der EDV-Bereich weiter modernisiert (Barcomed / Vivaplan). So wurde aus der gemütlichen Arbeit in der guten Stube ein intensiver Job in einem modern ausgerüsteten Büro. Und Lisbeth Staub hat in dieser rasanten Entwicklung stets tapfer mitgehalten ...
Der Vorstand des Spitex-Krankenpflegevereins, das ganze Spitex-Team und der Webmaster wünschen Frau Staub für den wohl verdienten Ruhestand alles Gute und Schöne. Möge sie mit ihren vielfältigen Hobbies viel Freude und Erfüllung finden.
2. Mai 2009
Tag der offenen Tür im Spitex – Stützpunkt an der Bahnhofstrasse 6 in Wohlen
Samstag, 2. Mai 2009 10.00 – 14.00 Uhr
„ Spitex – für Alt und Jung „
Unter diesem Motto stand der nationale Spitex-Tag, an welchem wir traditionsgemäss unsere Tür an der Bahnhofstrasse 6 für ein interessiertes Publikum geöffnet hatten. Eine grosse Zahl von Besucherinnen und Besuchern liess es sich nicht nehmen, von unseren Pflegefachfrauen den Blutdruck und den Blutzuckerwert messen zu lassen. Das überaus reichhaltige Buffet mit süssen und pikanten Köstlichkeiten, von unseren Mitarbeiterinnen liebevoll vorbereitet und präsentiert, fand wie jedes Jahr regen Zuspruch und erntete viel Lob. Eine Auswahl von Photos soll den wiederum bestens gelungenen Anlass dokumentieren (zum Vergrössern auf das entsprechende Bild klicken):
Wir danken allen Besucherinnen und Besuchern herzlich, dass sie uns an unserem Tag der offenen Tür besucht haben. Ihr reges Interesse ist für uns ein Zeichen Ihrer Anerkennung und Wertschätzung, welche Sie unserer Organisation entgegen bringen. 29. April 2009
Generalversammlung im Chappelehof
Mit einer Besucherzahl von 60 Personen wurden die üblichen Traktanden von der Präsidentin, Elisabeth Zimmermann-Mäschli, speditiv abgewickelt. Als Gastreferentin konnte Frau Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist gewonnen werden.
Frau Egerszegi sprach zum Thema Aktuelle Herausforderungen in der Gesundheitspolitik Das brandaktuelle Thema fand bei den Zuhörerinnen und Zuhörern grosses Interesse.
Freitag, 10. Oktober 2008
Grosser Tag für Marion und Beni
heute haben Marion Hoppler und Beni Gehrig in Bremgarten geheiratet.
eine kleine Fotostory:
die Gratulantinnen sind bereit ...
sie ziehen an den Ort des Geschehens ...
... und warten auf das Brautpaar
... sie kommen!
... wo sollen wir anfangen ?
erst werden die Socken gewaschen ...
... dann fein säuberlich aufgehängt
Gruppenbild mit Brautpaar und Wäscheleine
Liebe Marion, lieber Beni, das SPITEX-Team gratuliert euch herzlich und wünscht euch alles Gute für die gemeinsame Zukunft!
19. September 2007
Grosszügige Spende an die Spitex Anlässlich seines 20-Jahr-Jubiläums hat das Coiffeurgeschäft Doris und Dieter Lüthi mit seinem Team die gesamten Tageseinnahmen vom 24. August sowie viele spontane Spenden seiner Kundschaft dem Spitex-Krankenpflegeverein Wohlen geschenkt (die AZ berichtete am 08.08. darüber). Am Mittwoch, 19. September fand nun die feierliche Übergabe des Checks statt: Aus den Tageseinnahmen und den vielen Spenden, welche zum Teil sogar zugeschickt wurden, ergab sich die sagenhafte Summe von viertausend Franken !
Doris und Dieter Lüthi überreichen Elisabeth Zimmermann-Mäschli, der Präsidentin des Spitex-Krankenpflegevereins Wohlen, den Check über Fr. 4'000.—
Der Spitex-Krankenpflegeverein dankt dem Team der Coiffure Lüthi, vor allem den beiden Patrons Doris und Dieter Lüthi, für die ausserordentliche Idee und deren Umsetzung. Sie haben nebst dem grossartigen Spendenbetrag mit ihrer Aktion vor allem auch dafür gesorgt, dass die Institution Spitex vielen Menschen (wieder) einmal bewusst gemacht wurde. Aber auch den vielen Spenderinnen und Spendern, die nicht reaktionslos am hübsch aufgemachten Spendensack vorbeigehen konnten oder sogar extra vorbei gekommen sind, gilt ein ganz herzliches Dankeschön!
Übergabe Erdgasfahrzeug an Spitex – Krankenpflegeverein Wohlen Die Mitarbeiterinnen des SPITEX – Krankenpflegevereins Wohlen leisten ihre Einsätze bei Klienten und Patienten in Wohlen, Anglikon und Waltenschwil zu Fuss, per Fahrrad oder mit den Autos. Mit dem Spitex-Auto legen die Pflegefachfrauen ca. 10'000 km jährlich zurück. Hinzu kommen ca. 21'700 gefahrene km mit den Privatfahrzeugen der Pflegefachfrauen, Hauspflegerinnen und Haushelferinnen. Als Ersatz für das alte Fahrzeug wird neu ein möglichst umweltschonendes Transportmittel eingesetzt. So konnte, dank Entgegenkommen des Garagisten Urs Breitschmid, ein Fiat Punto Natural Power angeschafft werden. Der Schadstoffausstoss eines Gasfahrzeuges ist bis zu 60% geringer als der eines Benzinfahrzeuges. Gasfahrzeuge sind nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich interessant. Die Treibstoffkosten liegen rund einen Drittel unter demjenigen von Benzin. Am 26. Oktober 2006 war es so weit:
Pflegedienstleiterin Josefa Caviezel übernimmt von Urs Breitschmid, Südwest-Garage in Wohlen, die Schlüssel zum neuen SPITEX - Auto Die ibw unterstützt den Kauf von Erdgasfahrzeugen, indem sie im Freiamt bis zu Fr. 3'000.-- vom Verkaufspreis zurückerstattet; dies in Form eines Barbetrages und einer Gutschrift für Treibstoffbezug aus der Erdgas-Zapfsäule bei der Agip-Tankstelle an der Anglikerstrasse in Villmergen. Der SPITEX-Krankenpflegeverein geht auch neue Wege im Sponsoring: Die ibw und die Allianz Suisse konnten für eine Werbung am neuen Spitex-Auto gewonnen werden. Das Fahrzeug ist an 365 Tagen im Jahr unterwegs, fährt sauber und dient einer guten Sache.
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